8-Bit-ISA-MC6845-Video-Testplatine, Revision A (Bild: Dave's Dev Lab, hackaday.io, Lizenz nicht angegeben)

Preview – ISA 8-Bit Video Experiments

ISA 8-Bit Video Experiments ist eine Versuchsreihe auf Hackaday.io für eine von Grund auf neu entworfene 8-Bit-ISA-Videokarte rund um den Motorola MC6845. Ziel ist, das Verhalten von MDA und CGA mit moderner Ausgabe über VGA, LCD oder DVI zu verbinden; inspiriert ist das Projekt von Don Lancasters „The Cheap Video Cookbook“. Aufgebaut wurde es aus …

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Cirrus Logic CL-GD5429, der Grafikchip dieser Karte, hier auf einer STEbus-Platine (Bild: SpareHeadOne, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)

Preview – Cirrus Logic GD542x ISA

Diese neu entworfene 16-Bit-ISA-Karte nimmt die Cirrus-Logic-Chips GD5422 bis GD5429 auf und wurde direkt aus dem Cirrus-Datenbuch entwickelt. Die Chips stammen typischerweise von günstigen VLB-Spenderkarten. Je nach Chip sind bis zu 2 MB DRAM möglich, Treiber gibt es für Windows 3.1, 9x und NT. Das Layout kommt mit zwei Lagen aus und ist damit günstig …

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NuXT v2.0 von oben, links das aufgesteckte PC/104-SVGA-Modul (Bild: Monotech PCs, Shop monotech.fwscart.com, Lizenz nicht angegeben)

Preview – NuXT v2.0

Der NuXT v2.0 von Monotech ist ein neu entwickeltes Turbo-XT-Mainboard im Micro-ATX-Format mit FE2010A-Chipsatz, XT-IDE/CF und Diskettencontroller an Bord. Die SVGA-Grafik mit Trident TVGA9000i sitzt als austauschbares PC/104-Modul auf dem Board statt fest verlötet. Damit entsteht ein XT-Komplettsystem mit VGA, ohne dass eine separate ISA-Grafikkarte nötig ist. Teile der Schaltung beruhen auf Sergey Kiselevs ISA …

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PC/104-SVGA-Modul mit Trident-Chip, aufgesteckt auf das NuXT-v2.0-Mainboard (Bild: Monotech PCs, Shop monotech.fwscart.com, Lizenz nicht angegeben)

Preview – PC/104 SVGA (Monotech)

Die PC/104 SVGA von Monotech ist eine 8088-taugliche SVGA-Karte im kompakten PC/104-Format. Die Schaltung um den Trident TVGA9000i ist ausdrücklich von Sergey Kiselevs ISA Super VGA abgeleitet. Sie dient als steckbare Grafik des NuXT-v2.0-Mainboards und lässt sich dort austauschen statt fest verlötet zu sein. Das Repo enthält nur die KiCad-Dateien unter GPL-3.0, ein Handbuch oder …

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PicoGraph auf dem PicoMEM, Vergleichsansicht (Bild: Ian Hanschen, GitHub ianhan/picograph, Lizenz für das Foto nicht angegeben)

Preview – PicoGraph (PicoMEM als Grafikkarte)

PicoGraph ist eine Firmware, die die RP2040/RP2350-Erweiterungskarte PicoMEM in eine Grafikkarte verwandelt. Auf Basis von PCem-Code emuliert sie MDA, Hercules, EGA, VGA und einen Cirrus-SVGA-Chip (CL-GD5429), nur CGA fehlt bisher. Das Bild kommt nicht über eine eigene Buchse, sondern über einen USB-DisplayLink-Adapter, der dann HDMI, DVI oder VGA liefert. PicoMEM 2 läuft ohne Umbau, beim …

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Platinenlayout der IBM-EGA-Karte als KiCad-Referenzlayout

Preview – IBM EGA Referenz-Layout

Dieses Projekt ist ein nach IBM-Unterlagen korrigierter, neu gezeichneter Schaltplan der IBM-EGA-Karte samt originalgetreuem Platinenlayout in KiCad. Weil das Layout weitgehend der Originalkarte entspricht, eignet es sich gut zum Durchmessen: Ein Klick auf ein Bauteil im Schaltplan zeigt seine Position auf der Platine. Die Inhalte der beiden Dekodier-PROMs liegen im Repo bei. Gedacht ist das …

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ISA-EGA-Karte mit CHIPS P82C435 (Bild: hkzlab, GitHub hkzlab/ISA_EGA_CHIPS, CC BY-NC-SA 4.0)

Preview – ISA EGA (CHIPS P82C435)

Diese ISA-EGA-Karte ist ein EGA-Klon, rückentwickelt aus einer PA-WTEGA-Karte mit dem CHIPS-Chipsatz P82C435/P82A436 und einem Phoenix-Video-BIOS. Laut Chipsatz ist sie kompatibel zu EGA, CGA, MDA und Hercules; Modus und Haupt-/Zweitkarte werden per DIP-Schalter gewählt. Es ist der einzige offene EGA-Nachbau, den ich gefunden habe, der ohne IBM-Gate-Arrays auskommt, die CHIPS-Bausteine muss man allerdings gebraucht besorgen. …

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CGA Redux, bestückte Platine (Bild: hkzlab, GitHub hkzlab/CGA_Redux, CC BY-NC-SA 4.0)

Preview – CGA Redux

CGA Redux ist ein weitgehend originalgetreuer Nachbau der IBM Color Graphics Adapter aus Standard-TTL-Bausteinen, gezeichnet nach den IBM-Originalschaltplänen. Neben dem MC6845 als Bildcontroller kommen acht DRAMs (4164 oder 41256) und ein 27C256 mit dem IBM-Zeichensatz zum Einsatz. Ausgegeben wird über RGBI (DE-9) und Composite, seit Rev. 0.2 wahlweise mit „altem“ oder „neuem“ CGA-Farbverhalten. Getestet sind …

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Graphics Gremlin HDMI, bestückte Platine (Bild: Yeo Kheng Meng, GitHub yeokm1/graphics-gremlin-hdmi, Lizenz nicht angegeben)

Preview – Graphics Gremlin HDMI

Graphics Gremlin HDMI ist ein Umbau des Graphics Gremlin, einer FPGA-basierten MDA/CGA-Karte, mit zusätzlichem HDMI-Ausgang über einen TI TFP410; dafür entfällt der RGBI-Anschluss. HDMI läuft unabhängig von VGA und Composite, sodass z. B. der interne Monitor des IBM 5155 und ein externer Monitor gleichzeitig bedient werden. Die Platine wurde dafür von zwei auf vier Lagen …

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ISA Super VGA – fertig bestückte Karte mit Trident TVGA9000i, vier Siemens-DRAMs und Winbond-EPROM

Preview – ISA Super VGA (Sergey Kiselev)

Die ISA Super VGA von Sergey Kiselev ist eine Super-VGA-Karte mit nur sechs ICs: dem Trident TVGA9000i, einem BIOS-ROM und vier DRAMs für 256 oder 512 KiB Videospeicher. Entworfen wurde sie für Kiselevs Xi-8088-Board, sie läuft aber als 8-Bit-Karte in jedem IBM PC/XT und Klon. Neben sehr guter VGA-Kompatibilität emuliert sie CGA, EGA, Hercules und …

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