Luckfox Lyra Ultra mit Ethernet und USB-A, Schrägansicht; die Ultra W hat zusätzlich ein WLAN-Modul (Bild: Luckfox, luckfox.com)

Preview – Luckfox Lyra Ultra W

Die Luckfox Lyra Ultra W ist das große Board der Lyra-Familie vom chinesischen Hersteller Luckfox. Wie die Zero W arbeitet ein Rockchip RK3506B mit drei Cortex-A7-Kernen bis 1,2 GHz für Linux und einem Cortex-M0 für Echtzeitaufgaben, dazu 512 MB DDR3L. Statt Flash im Megabyte-Bereich hat sie 8 GB eMMC, außerdem 100-Mbit-Ethernet, auf das sich ein …

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Luckfox Lyra Zero W mit RK3506B und WLAN-Modul im Pi-Zero-Format (Bild: Luckfox, luckfox.com)

Preview – Luckfox Lyra Zero W

Die Luckfox Lyra Zero W ist ein Linux-Rechner im Format des Raspberry Pi Zero (65 × 30 mm) vom chinesischen Hersteller Luckfox. Ein Rockchip RK3506B mit drei Cortex-A7-Kernen bis 1,2 GHz betreibt Linux, ein zusätzlicher Cortex-M0 im selben Chip übernimmt Echtzeitaufgaben. Anders als die kleine Lyra hat sie 512 MB RAM, 256 MB Flash, WLAN …

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Luckfox Lyra mit Rockchip RK3506G2, Schrägansicht (Bild: Luckfox, luckfox.com)

Preview – Luckfox Lyra

Die Luckfox Lyra ist ein winziger Linux-Rechner im Format eines Raspberry Pi Pico (51 × 21 mm) vom chinesischen Hersteller Luckfox. Auf der Platine sitzt ein Rockchip RK3506G2 mit drei Cortex-A7-Kernen bis 1,2 GHz für Linux und einem zusätzlichen Cortex-M0 für Echtzeitaufgaben, 128 MB DDR3L-RAM stecken direkt im Chip. Damit läuft ein vollwertiges Buildroot- oder …

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EBAZ4205 Zynq-7010 Board, Oberseite (Bild: xjtuecho, github.com/xjtuecho/EBAZ4205, MIT-Lizenz)

Preview – EBAZ4205 Zynq-7010 Board

Das EBAZ4205 ist die Steuerplatine des Bitcoin-Miners Ebit E9+ von Ebang. Seit die Miner ausgemustert werden, landen die Platinen für wenig Geld bei AliExpress und Co. Herz ist ein Xilinx Zynq-7010, also zwei ARM-Cortex-A9-Kerne mit 667 MHz und ein Artix-7-FPGA mit 28.000 Logikzellen auf einem Chip. Dazu kommen 256 MB DDR3, 128 MB NAND-Flash, 100-Mbit-Ethernet …

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A600GS mit Verpackung (Bild: AmigaKit Ltd, a600gs.com)

Preview – A600GS

Der A600GS ist ein kompakter, Amiga-kompatibler Spiele- und Desktop-Rechner des britischen Herstellers AmigaKit, der optisch und namentlich an den Amiga 600 anknüpft. Ein Prototyp war im Oktober 2023 auf der AmiWest zu sehen, seit 2024 ist das Gerät im Handel. Technisch steckt darin kein nachgebauter Amiga-Chipsatz, sondern ein ARM-Einplatinenrechner auf Orange-Pi-Basis, auf dem unter Linux …

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AmiCube (Bild: Ranko Rodic, minimig.ca)

Preview – AmiCube F1200

Der AmiCube ist ein FPGA-Computer von Ranko Rodic, der unter minimig.ca auch die Minimig-Platinen weiterentwickelt. Vorgestellt wurde er Anfang 2024 als AmiCube F1200, die aktuelle Platine heißt AmiCube v1.1. Ein Xilinx Spartan-6 bildet den Amiga mit OCS-, ECS- und AGA-Chipsatz nach, dazu kommen RTG-Grafik und 128 MiB SDRAM. Besonders sind der Sockel für eine echte …

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UnAmiga, Variante mit Cyclone V (Bild: benitoss, GitHub)

Preview – UnAmiga

UnAmiga ist ein FPGA-Board aus der spanischen Retro-Szene rund um das Forum ForoFPGA. Auf einem Intel Cyclone IV läuft eine Portierung des Minimig-Cores, damit wird das Board zum Amiga 500 oder mit dem AGA-Core zum Amiga 1200. VGA, Audio, PS/2 für Tastatur und Maus sowie zwei Atari-Joystickports machen es zum kompakten Komplettrechner. Neben dem Amiga …

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Vampire V4+ Standalone (Bild: Apollo Computer, Shop)

Preview – Vampire V4

Die Vampire-Karten des Apollo-Teams gehören zu den schnellsten Amigas überhaupt. Herz ist der eigene FPGA-Prozessorkern Apollo 68080, ein stark erweiterter 68k mit 64-Bit-Befehlen, dazu der Chipsatz SAGA als AGA-kompatible Weiterentwicklung mit Truecolor und RTG. Die vierte Generation gibt es als eigenständigen Rechner V4+ Standalone sowie als Beschleunigerkarten Firebird (A500/A1000/A2000), Icedrake (A1200) und Manticore (A600). Die …

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