Last Updated on 25. October 2026 by SuffocationLink status: OK
Mal ein sehr schönes Projekt, denn es gibt eine Abdeckplatte in Form einer zweiten Platine. Ansonsten baut es wie die Gotek und viele andere auf dem FlashFloppyLink status: OK-Projekt auf.
Achtung, Controller: Der STM32F105R8T6 (64 KB Flash) funktioniert mit FlashFloppy nicht, die Firmware lässt sich zwar flashen, startet aber nicht. Es braucht mindestens 128 KB: STM32F105RBT6 / RCT6 oder den pinkompatiblen Artery AT32F415RCT7. Für reine PC-Laufwerke gibt es eine abgespeckte Version, die auch auf dem R8T6 läuft. Details unter Probleme.
Link to the project
Nur zur Klarstellung: Das Projekt ist nicht mein geistiges Eigentum, sondern wurde vom Entwickler mit hohem zeitlichen Aufwand realisiert und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Sollte das Projekt gefallen, zollt dem Entwickler doch mal euren Respekt mit einem Like oder vielleicht sogar mit einer (Kaffee-)Spende.
GitHub-Projekt – konkotgit/Mini-Floppy-EmulatorLink status: OK
Views








Facts
- OLED-Display 128×32
- 3 Tasten zum Navigieren
- Buzzer
- USB
- Basis: Gotek-Schaltung mit STM32F105R (alternativ pinkompatibel AT32F415R), Firmware FlashFloppy
- Images vom USB-Stick, ersetzt ein PC-Diskettenlaufwerk (34-polig)
- Abdeckung als zweite Platine
- Lizenz Hardware: nicht angegeben (kein Lizenzhinweis im GitHub-RepoLink status: OK)
- Lizenz Software: FlashFloppy gemeinfrei (Public Domain), ausgenommen FatFs und STM32-USB-Bibliothek (FlashFloppy – Lizenz (COPYING)Link status: OK)
Circuit diagrams
Dies sind die Schaltpläne des OpenFlops-Projekts. Ich vermute mal, dass diese sehr ähnlich sind, lege aber meine Hand hierfür nicht ins Feuer ;). Die Schaltpläne scheinen sowohl für die STM-Version (STM32F105R) wie auch für den Artery zu gelten, da diese pinkompatibel sind (AT32F415R-Serie (LQFP64)).
Source: https://github.com/SukkoPera/OpenFlops/blob/master/doc/schematics.pdfLink status: OK
Blockdiagramm
Source: https://github.com/SukkoPera/OpenFlops/blob/master/doc/gotek_usb-fde_block-diagram.jpgLink status: OK

Documentation
Pinout STM32F105R
Source: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/303545/STMICROELECTRONICS/STM32F105R8.htmlLink status: Unknown

Assembly
Record
| Description | Worth |
|---|---|
| Gerber available | Yes |
| Gerber file | GitHub-Link zu den GerberdateienLink status: OK |
| Ordered where | JLCPCB |
| Piece | 5 |
| Preis + Lieferung + Steuer | ~14€ im Großpaket |
| Special features | Bleifrei, Farbe Schwarz |
Hier konserviert die Gerberdateien, bitte auf der Originalseite schauen, ob es etwas Neueres gibt.
Components
Die Bauteile habe ich beim schnellen Ali bestellt, der Preis für eine Einheit lag bei ca. 8,50€.
| Component | Size | Number | Description | Price € | WE |
|---|---|---|---|---|---|
| Circuit boards | 2,50 | ||||
| R1, R2 | SMD 0805, 22Ohm | 2 | Widerstand SMD | 0,10 | x |
| R3 | SMD 0805, 1kOhm | 1 | Widerstand SMD | 0,05 | x |
| (Zusatz) BOOT0 | TH, 10kOhm | 1 | Pull-down BOOT0 nach GND, flach auf der Rückseite an J4 (BOOT – GND), ersetzt die Stiftleiste J4 | 0,02 | |
| RN1, RN2 | TH, 8x1K | 2 | Widerstandsarray, TH, 8 x 1K – 9 Pin | 0,40 | x |
| C2, C3 | SMD 0805, 22pF | 2 | Capacitor | 0,12 | x |
| C1, C4 – C9 | SMD 0805, 100nF | 7 | Glättungs-Kondensator | 0,42 | x |
| U1 | SMD SOIC-14Link status: OK | 1 | 74LS07 – Logik IC | 0,30 | x |
| U2 | SMD, LQFP64 | 1 | AT32F415RCT7 Microcontroller (alternativ STM32F105RBT6 / RCT6, mind. 128 KB Flash; STM32F105R8T6 funktioniert nicht) | 2,50 | bestellt |
| U3 | SMD | 1 | LM1117-3.3, Spannungsregler | 0,03 | x |
| Year 1 | TH, 8MHz | 1 | Quarz, TH, 8 MHz | 0,26 | |
| J1 | USB A, weiblich | 1 | USB A | 0,24 | D |
| J2 | 4×1, Abgewinkelt | 1 | Eckanschluss | 0,21 | D |
| J3 | 3×2 Pin Abgewinkelt | 1 | 6 Pol. Pinheader Pins Laufwerkswahl | 0,15 | D |
| (Optional) J4 | 3×2 Pin | 1 | Programmieranschluss, würde ich weglassen. Anschlüsse nur einmal in die Löcher stecken, um es zu programmieren. | 0,15 | D |
| J5 | 17×2 Pin | 1 | 34 Pol Floppy Anschluss Abgewinkelt | 0,50 | D |
| J6 | Micro USB | 1 | (Optional) Micro USB Anschluss | 0,14 | – |
| J7 | 4 Pin, Abgewinkelt, Floppy | 1 | Floppy Stromanschluss | 0,21 | D |
| SW1-SW3 | 6x6x6 | 3 | Taster abgewinkelt | 0,66 | D |
| 128×32 | 1 | Display, OLED, auf Pinout achten | 1,59 | D | |
| Buzzer 5V, 6mm | 1 | Buzzer 5V, 6mm | D | ||
| Summer | 10,55€ |
Structure
Variations
Der Micro-USB-Anschluss scheint optional zu sein, wie auch der Programmieranschluss (siehe Bilder auf der GitHub-Seite). Ich würde sogar empfehlen, den Programmieranschluss wegzulassen, da dieser mit einem Taster kollidiert.
Order
- Microcontroller + ICs
- Widerstände und Kondensatoren
- Anschlüsse und Pinheader
- Display
- Taster
Commissioning
Firmware
FlashFloppy – Firmware (GitHub keirf/flashfloppy)Link status: OK
GOTEK-Laufwerk flashen – STMicroelectronics (sax.de)Link status: OK
Flashen unter Linux
Der STM32 hat einen fest eingebauten seriellen Bootloader. Zum Flashen reicht deshalb ein USB-Seriell-Adapter mit 3,3-V-Pegel, ein ST-Link ist nicht nötig. avrdude funktioniert nicht, das Programm ist nur für AVR-Controller. Unter Linux nimmt man stm32flash.
- stm32flash installieren (siehe unten).
- Adapter auf 3,3 V stellen und anschließen, dabei TX und RX gekreuzt: TX des Adapters an RX der Platine (PA10), RX des Adapters an TX (PA9), dazu GND.
- BOOT0 auf +3,3 V legen: Am Programmieranschluss J4 liegen BOOT und +3,3 V nebeneinander (Bestückungsdruck J4: BOOT, +3.3V, TX, RX, GND, JC). Ist J4 bestückt, reicht ein Jumper. Ohne Stiftleiste geht ein Kabel, zum Beispiel vom 3,3-V-Pin des Display-Anschlusses. Dann USB anstecken; einen Reset-Taster gibt es nicht.
- Verbindung testen: Es muss „STM32F105/107“ angezeigt werden.
- Firmware flashen.
- Das BOOT0-Kabel abziehen, USB ab- und wieder anstecken, dann startet FlashFloppy.
sudo apt install stm32flash
stm32flash /dev/ttyUSB0
stm32flash -b 115200 -w flashfloppy-*.hex -v /dev/ttyUSB0
Fehler, die bei mir beim Flashen aufgetreten sind, stehen unter Probleme.
Meldet stm32flash „Permission denied“ für /dev/ttyUSB0, den Benutzer in die Gruppe dialout aufnehmen (sudo usermod -aG dialout $USER, danach neu anmelden).
Für den STM32F105R8T6 mit nur 64 KB gibt es eine abgespeckte Version nur für den PC, ohne Bootloader: FlashFloppy PC Tiny (GitHub sfambach/flashfloppy_pc_tiny)Link status: OK. Sie wird genauso geflasht, Updates laufen ebenfalls über diesen Weg. Auf dem R8T6 läuft sie: Nach dem Flashen zeigt das Display „FlashFloppy“ mit Version und „64KB“, die Taster reagieren. Auslesen mit Greaseweazle fehlerfrei, siehe Test.

Configuration
Für den PC kommt die Datei FF.CFG zusammen mit den Images (.IMG/.IMA) ins Hauptverzeichnis des USB-Sticks (FAT32). Das Display (SSD1306/SH1106, 128×32) wird zwar automatisch erkannt, steht hier aber zur Übersicht fest drin. Für die drei Taster gibt es nichts einzustellen. Die Laufwerkswahl J3 hat drei Jumperpaare, laut Bestückungsdruck MTR, DS1 und DS0 (DS0 liegt neben der USB-Buchse). Am PC steckt der Jumper auf DS1 (entspricht S1 beim Gotek). Hinter der Verdrehung im Kabel wird das Laufwerk A:, davor B:. Verbesserungsvorschlag: Die Beschriftung ist bei aufgesteckter Abdeckplatine nicht zu sehen und sollte zusätzlich auf die Unterseite gedruckt werden.
# FlashFloppy PC Tiny - Mini Floppy Emulator, IBM PC
# Copy to the root of the USB stick (FAT32), jumper S1.
## Drive
interface = ibmpc
host = pc-dos
## Display: SSD1306/SH1106 OLED 128x32 (I2C 0x3C/0x3D)
# Add -rotate to turn the view 180 degrees, -slow if the OLED blanks.
display-type = oled-128x32
oled-font = 6x13
oled-contrast = 143
## Buttons: left / right / select (3 buttons, no rotary encoder)
# Hold select on an image to open the eject menu (copy/paste/delete).
FF.CFG herunterladen (GitHub sfambach/flashfloppy_pc_tiny)Link status: OK
Eine leere 1,44-MB-Diskette lässt sich unter Linux mit dd if=/dev/zero of=BLANK144.IMG bs=1024 count=1440 anlegen und am PC mit format a: formatieren. Am Gerät erzeugt Kopieren und Einfügen im Auswurfmenü weitere Kopien davon.
Driver
Keine Treiber nötig. Der Emulator verhält sich am PC wie ein normales Diskettenlaufwerk.
Test
Getestet habe ich FlashFloppy PC Tiny auf dem STM32F105R8T6, indem ich den Emulator mit einem Greaseweazle und FluxEngine ausgelesen habe (Format IBM PC, 1440 kB). Das Display zeigt das gewählte Image an, die Taster funktionieren.
- Mit einem 1,44-MB-Image (MS-DOS 5.0) wurden alle 80 Spuren auf beiden Seiten fehlerfrei gelesen (alles grün). Test bestanden.
- Am 8088-PC mit dem 8-Bit-ISA-FDC von KiselevLink status: OK als Controller wird der Emulator als Laufwerk erkannt, DOS 3.3 und DOS 6.22 booten vom Image. Vorher gab es „Error 40h“, weil das Kabel verdreht steckte (siehe Probleme).
- Mit einem anderen Image waren die ersten Spuren rot. Das Image passte nicht zum eingestellten Format 1440 kB. Format in FluxEngine und Größe des Images müssen zusammenpassen.
- Das Auslesen dauert relativ lange (einige Minuten). Das ist normal, denn FluxEngine liest jede Spur über mehrere Umdrehungen bei 300 U/min. Mit einem echten Laufwerk wäre es nicht schneller.


Anschließend noch am Kiselev 8088 getestet: Das Booten von DOS-3.31- und DOS-6.22-Images war, nachdem das Kabel stimmte, ohne Probleme möglich.

Miscellaneous
Data sheets
STM32F105R
Source: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/303545/STMICROELECTRONICS/STM32F105R8.htmlLink status: Unknown
Generelle Tipps
Soldering points
Lötstellen gerade an den ICs nochmal genau, am besten mit dem Mikroskop oder Lupe, auf Kurzschlüsse und Kontakt prüfen. Durchmessen mit Multifunktionsmeter bzw. Durchgangsprüfer.
For small solder joints on through-hole components, use flux if possible; it makes life easier and increases the quality of the connection.
Problems
Firmware startet nicht
Das Flashen hat geklappt, aber FlashFloppy startete nicht. Die Pinbelegung der Platine passt zu FlashFloppy (Gotek-Standard), das Display funktioniert am Arduino. Ursache war der Controller: Verbaut hatte ich einen STM32F105R8T6 mit nur 64 KB Flash. FlashFloppy braucht beim STM32F105 aber 128 KB (32 KB Bootloader, danach die Firmware und am Ende eine Seite für die Konfiguration). Das war mein eigener Fehler: Ich hatte mich vorher nicht informiert, wie viel Flash FlashFloppy braucht. Am Projekt liegt es nicht. Dessen Stückliste nennt nur „STM32F105R“ ohne Flash-Größe, die Anforderung ergibt sich aus FlashFloppy.
Lösung: Einen Controller mit mindestens 128 KB verwenden, also STM32F105RBT6 / RCT6 oder den pinkompatiblen Artery AT32F415RCT7 (bzw. RBT7), den FlashFloppy automatisch erkennt.
Alternative für reine PC-Laufwerke: Die abgespeckte Version FlashFloppy PC TinyLink status: OK passt in die 64 KB und läuft auf dem STM32F105R8T6. Damit lassen sich die R8-Chips weiter verwenden. Einschränkungen: nur IMG/IMA, nur OLED-Display und Taster, kein FlashFloppy-Bootloader (Updates nur seriell, siehe Flashen unter Linux). Neuerungen aus FlashFloppy passen nur, solange die rund 1,3 KB Reserve reichen. Die AT32F415RCT7 nehme ich für Laufwerke, die mehr können sollen (HFE, Amiga/Atari, Update per USB-Stick).
BOOT0 ohne Pull-down
BOOT0 geht nur auf den Programmieranschluss (J4) und hat keinen Pull-down-Widerstand. Ohne Verbindung nach GND startet der Controller unter Umständen den internen Bootloader statt FlashFloppy.
Lösung: Die Stiftleiste J4 nicht einlöten, sonst kann sie mit dem Taster kurzschließen. Stattdessen einen 10-kΩ-Widerstand flach auf der Rückseite zwischen den Lötaugen BOOT und GND einlöten. Zum Flashen die Kabel nur in die Löcher stecken und BOOT kurz auf +3,3 V legen, der Widerstand stört dabei nicht.
Flashen: „Failed to open port“
stm32flash konnte /dev/ttyUSB0 nicht öffnen, obwohl der Port existierte und die Rechte stimmten. Die Arduino-IDE lief noch und hielt den Port belegt.
Lösung: Alle Programme schließen, die den Port nutzen. Wer ihn hält, zeigt sudo fuser -v /dev/ttyUSB0.
Flashen: „Failed to init device, timeout“
Mit der Standardrate 57600 Baud kam keine Antwort, danach scheiterten auch 38400 und 19200. Ursache: Der STM32-Bootloader legt sich nach einem Reset auf die erste empfangene Baudrate fest. Nach einem missglückten Versuch klappen deshalb auch andere Raten erst nach einem neuen Reset.
Lösung: Vor jedem Versuch mit gestecktem BOOT0 neu starten. Die Platine hat keinen Reset-Taster, also USB abziehen und wieder anstecken. Danach gingen alle Raten von 9600 bis 115200.
Flashen: Ohne BOOT0 keine Ausgabe
Ohne BOOT0 kommt auf dem seriellen Port nichts an. Das ist normal, denn FlashFloppy gibt dort nichts aus.
Lösung: BOOT0 muss schon beim Einschalten auf +3,3 V liegen, erst dann stm32flash starten.
Flashen: Anzeige „Flash: Up to 256KiB“
stm32flash zeigt beim STM32F105R8T6 „Up to 256KiB“ an. Das ist nur die allgemeine Angabe für die Chip-Familie, der R8T6 hat trotzdem nur 64 KB. Für die normale FlashFloppy reicht das nicht.
Lösung: Keine nötig. Auf den R8T6 gehört die abgespeckte Version FlashFloppy PC Tiny.
Nach dem Flashen bleibt das Display dunkel
Nach dem Abziehen des BOOT0-Kabels blieb das Display beim ersten Einschalten dunkel. Erst nach erneutem Ab- und Anstecken erschien FlashFloppy. Vermutete Ursache: BOOT0 hängt ohne Pull-down in der Luft, der Controller startet dann zufällig im Bootloader (siehe „BOOT0 ohne Pull-down“).
Lösung: 10-kΩ-Widerstand zwischen BOOT0 und GND einlöten.
Fehler 40h am 8088: Floppy-Kabel verdreht
Am 8088 mit dem 8-Bit-ISA-FDC von KiselevLink status: OK meldete das BIOS „Error 40h“ (Seek failed). Ursache: Das Floppy-Kabel steckte verdreht. Die Pin-1-Markierung am Floppy-Anschluss des Mini Floppy Emulators stimmt nicht, die am Controller schon. Am Greaseweazle war das nicht aufgefallen.
Lösung: Pin 1 liegt auf der Seite, auf der die Taster sind. Die rote Ader des Kabels gehört also auf die Taster-Seite.
Conclusion
| Description | Worth |
|---|---|
| Successful | Yes |
| Preis pro Stück | ~11 € |
| Soldering time | 1,5 Stunden |
| Difficulty | Mittel, wegen des Mikrocontrollers (LQFP64, feines Raster), sonst eher einfach |
| Function | OK – ist nur halb so teuer wie die Gotek im Angebot |
| Restrictions | Projekt nicht gut dokumentiert, aber schaffbar. Integriert sich nicht in einen Computer, ist eine externe oder Werkstatt-/Bastellösung. |
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- Retro Projekt – Floppy Disk Controller (isa-fdc)Link status: OK
Sources
- 8-Bit-ISA-FDC von KiselevLink status: OK
- alldatasheet.com/datasheet-pdf/download/303545/STMICROELECTRONICS/STM32F105R8.htmlLink status: Unknown
- Artery AT32F415 – Datenblatt (PDF, englisch)Link status: OK
- FF.CFG herunterladen (GitHub sfambach/flashfloppy_pc_tiny)Link status: OK
- FlashFloppyLink status: OK
- FlashFloppy – Lizenz (COPYING)Link status: OK
- FlashFloppy PC TinyLink status: OK
- GitHub-Link zu den GerberdateienLink status: OK
- GitHub-Projekt – konkotgit/Mini-Floppy-EmulatorLink status: OK
- github.com/SukkoPera/OpenFlops/blob/master/doc/gotek_usb-fde_block-diagram.jpgLink status: OK
- GOTEK-Laufwerk flashen – STMicroelectronics (sax.de)Link status: OK
- Mini Floppy Emulator – Teileliste (PDF)Link status: OK
- SOIC-14Link status: OK
Retro pages
https://archive.orgLink status: OK – Alte Software, Magazine, Handbücher und viele mehr.
https://theretroweb.comLink status: Broken – PC Hardwareverzeichnis.
https://www.winhistory.de/index.phpLink status: OK – Dos, Windows Versions Beschreibungen.
http://www.win31.de/links.htm – Win 3.1x Tools und Tricks
Retro Forensics
https://forum.classic-computing.de/forumLink status: OK – Deutsch/Englische Forum mit vielen Retro-Computer Enthusiasten.
https://www.vogons.orgLink status: OK – Hier habe ich schon viele Tipps zu Hardware gefunden, sie haben auch eine Treiber Verzeichnis.
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https://dosreloaded.deLink status: OK – Dos, Hardware Reparatur, Bios Dateien und mehr.
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Retro Shops
https://ram-co-shop.deLink status: Broken – PC Teile auch neuere, schon viel dort bestellt hat immer funktioniert.
http://www.amoretro.deLink status: OK – Verkauft auf EBay und hat ein nettes Verzeichnis alter Hardware
https://retroreiz.deLink status: OK – Atari, Nintendo, Sega und anderes.
https://www.retroworld.info/deLink status: Unknown – Aufkleber, Schilder und mehr.
https://retesa-nb.deLink status: OK – Alte Hardware rund um den PC
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